Die thermische Wirkung der Nahrungsmittel

Auch die thermische Wirkung der Nahrungsmittel spielt bei der Ernährung nach der Traditionellen Chinesischen Medizin eine wichtige Rolle. Ein Kohlrabi wirkt zum Beispiel scharf-kühlend, Pfeffer hingegen scharf-erhitzend. Nach der erfolgten Befundaufnahme muss genau abgewogen werden, welche Nahrungsmittel für den persönlichen energetischen Zustand günstig oder ungünstig sind.
Gut ist es immer, wenn man Extreme vermeidet. Das heißt alle 5 Geschmacksrichtungen zu berücksichtigen jedoch keinen Geschmack überbetonen. Nicht zu kühlend aber auch nicht zu erhitzend essen, sondern eher Nahrungsmittel aus dem warmen, neutralen und erfrischenden Bereich auswählen.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Stärkung der Mitte (Milz/Magen). Aus westlicher Sicht ist damit die Stärkung des Verdauungssystems gemeint, also auch des Darms. Dies erreicht man, indem auf die Bekömmlichkeit der Nahrung geachtet wird. Dazu benötigt der Verdauungsvorgang Wärme. Wenn man hauptsächlich gekochte Nahrung zu sich nimmt unterstützt man diesen Prozess und der Stoffwechsel funktioniert besser. Hilfreich ist hierbei auch das Trinken von heißem Wasser, also einem "Tee ohne Teebeutel".
Generell ist es besser, wenn man bis ca. 30 Minuten vor dem Essen und dann wieder ca. 60 Minuten nach dem Essen Getränke zu sich nimmt. Zum Essen selbst sollte man gar nichts oder nur wenig trinken, da dies die Verdauungssäfte verdünnt und somit den Verdauungsvorgang verlangsamt.

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